Alexander Keating ist ein deutscher Schriftsteller, dessen Romane sich zwischen Licht und Schatten bewegen – atmosphärisch, rätselhaft, emotional und voller überraschender Wendungen. Schon als Kind erfand er fantasievolle Geschichten, doch erst viele Jahre später wagte er den Schritt zum Roman. Zuvor arbeitete er unter anderem als Exklusivautor für MCA/Universal Music, einem der größten Musikverlage der Welt.
Die Sehnsucht nach epischen Erzählungen blieb jedoch bestehen. Erst als er begann, anderen seine ersten Roman-Kapitel vorzulesen, wurde ihm klar, dass diese Geschichten gehört und gelesen werden wollten. Die begeisterten Reaktionen seiner Testleser gaben den Ausschlag – und führten zu seinem Debütroman „Das Buch der Bibliothekarin”.
Keatings Stil ist genreübergreifend: Was als Thriller beginnt, kann in Fantasy münden; was wie ein Krimi wirkt, entpuppt sich als Horror. Seine Geschichten folgen stets dem Motto: „Nichts ist so, wie es scheint.“ Dabei legt er besonderen Wert auf eine dichte Atmosphäre, vielschichtige Charaktere und ein Finale, das nachhallt. Furcht, Schmerz und Lachen liegen oft nah beieinander, doch selbst in den dunkelsten Momenten blitzt Hoffnung auf.
Inspiriert von Erzählern wie Stephen King, Guillermo del Toro und J. R. R. Tolkien erschafft Keating eigene Universen voller Rätsel, seltsamer Kreaturen und mysteriöser Ereignisse. Seine Romane sind meist in sich abgeschlossen, lassen aber fast immer einen Spalt für eine Fortsetzung offen – denn manche Welten schlafen nur, bis jemand sie erneut betritt.
Alexander Keating versteht sich nicht nur als Autor, sondern als Geschichtenerzähler – einer, der Welten erschafft, die man nicht so schnell vergisst.